Weltweit sind circa 7.000 Schnellkäfer-Arten bekannt. Ihren Namen verdanken sie einer besonderen Fähigkeit: Sie können in Sekundenbruchteilen davon schnellen, wobei ein klickendes Geräusch zu hören ist – darauf deutet wiederum ihr englischer Name hin. Diese katapultartige Fortbewegung wird dadurch ermöglicht, dass die Tiere durch eine ruckartige Kopfbewegung einen Sprungapparat aktivieren, mit dem eine schnellere Flucht als durch das Wegfliegen möglich ist. Bisher konnte ich im Ruhrgebiet nur wenige Schnellkäfer-Spezies beobachten und bestimmen, sie werden in diesem Kapitel in einer Bildersammlung präsentiert.

Die folgenden Arten finden Sie auf dieser Seite
  • Dunkelbrauner Schnellkäfer (Agriotes obscurus)
  • Gestreifter Forstschnellkäfer (Dalopius marginatus)
  • Länglicher Schnellkäfer (Ampedus elongatulus)
  • Mausgrauer Schnellkäfer (Agrypnus murinus)
  • Rotbauchiger Laubschnellkäfer (Athous haemorrhoidalis)
  • Samt-Schnellkäfer (Agriotes pilosellus)
  • Zahnhalsiger Schnellkäfer (Denticollis linearis)
  • Zweifarbiger Laubschnellkäfer (Athous bicolor)