In diesem Kapitel werden sri-lankischen Pflanzenarten aus Familien vorgestellt, deren Name mit dem Buchstaben S beginnt.

Saumfarngewächse (Pteridaceae)

Die Familie der Saumfarngewächse umfasst etwa 50 Gattungen mit circa 950 Arten. Sie ist weltweit verbreitet, wobei die einzelnen Arten jeweils unterschiedliche Verbreitungsgebiete haben. In Sri Lanka gibt es mehrere Vertreter aus dieser Pflanzenfamilie, allerdings sind nicht alle ursprünglich dort heimisch gewesen. Ich habe bislang zwei Arten aus dieser Familie beobachtet und fotografiert.

Frauenhaarfarn (Maidenhair Fern, Adiantum capillus-veneris)

Der Frauenhaarfarn gehört zu den Farnarten mit der größten Verbreitung. Er kommt von der südlichen Hälfte der USA über Mexiko und Mittelamerika bis nach Südamerika vor. Darüber hinaus ist er in Eurasien, im Mittleren Osten, im Teilen Asiens und in Australien heimisch. Typisch für diese Pflanzenart ist, dass die Wedel aus einem recht kurzen, kriechenden Stämmchen wachsen. Zwischen 15 und 75 Zentimeter kann die Länge der einzelnen Wedel betragen, oft sind sie hängend. Doch es gibt auch aufrecht stehende oder überhängende Wedel. Sie weisen eine unregelmäßige zwei- bis dreifache Fiederung auf. Die einzelnen Fiederabschnitt können unterschiedlich geformt sein, es gibt rhombische, fächerförmige oder keilförmige. Am vorderen Rand sind die Fiederchen nur wenig gelappt. Zu finden ist dieser Farn meist auf feuchten Felsen, steilen Böschungen mit kalkhaltigen Böden oder auf Mauern.

Adiantum trapeziforme

Bei Adiantum trapeziforme handelt es sich um einen Frauenhaarfarn, dessen Heimat die tropischen Wälder Mittel- und Südamerikas sind. Weil diese Pflanzenart sehr attraktiv ist, wurde sie von den Menschen in viele andere Länder der Erde gebracht und ist so auch nach Sri Lanka gelangt. Dort kann man sie beispielsweise in manchen Parks und Gärten beobachten, aber sie kommt auch verwildert in der Natur vor. Sie wächst an halbschattigen Standorten an Waldwegen oder an Waldrändern und benötigt eher feuchte Standorte. Die Blätter sind trapezförmig und sangt geriffelt. Bis zu 1,8 Meter kann die Wuchshöhe dieser Pflanzenart betragen.


Schiefblattgewächse (Begoniaceae)

Die Pflanzenfamilie der Schiefblattgewächse umfasst etwa 1.400 bis 1.500 Arten, von denen genau eine nicht zur Gattung Begonia gehört. Das heißt, innerhalb der Familie gibt es lediglich zwei Gattungen. Viele Begonien werden als Zimmerpflanzen kultiviert, in Sri Lanka lassen sich einige Vertreter dieser Pflanzenfamilie in freier Natur beobachten. Ich konnte bislang jedoch nur eine identifizieren und fotografieren.

Bärtige Begonie (Begonia hirtella)

Die ursprüngliche Heimat der Bärtigen Begonie liegt in Südamerika. Als Zierpflanze wurde sie in andere Erdteile gebracht und konnte so auch Sri Lankas Parks und Gärten erobern sowie von dort aus in die Natur entweichen, wo man sie heute mancherorts beobachten kann. Zwischen zehn und 60 Zentimeter beträgt die Wuchshöhe dieser Spezies. Sie ist aufrecht und verzweigt, auf den Stängeln befinden sich lange, weiche Härchen. Vor allem auf jungen Exemplaren ist die Behaarung stark ausgeprägt. Die herzförmigen und wechselständig angeordneten Blätter sind recht groß und die Blüten haben eine weiße Färbung.


Schraubenbaumgewächse (Pandanaceae)

In den Tropen und gemäßigten Breiten der Alten Welt ist die Heimat der Schraubenbaumgewächse. Es gibt vier Gattungen innerhalb dieser Pflanzenfamilie und je nach wissenschaftlicher Deutung gibt es 800 bis 885 beziehungsweise fast 1.000 Arten. In Sri Lanka sind mehrere Spezies heimisch, von denen ich eine bestimmen und fotografieren konnte.

Pandanus tectorius

Bei Pandanus tectorius handelt es sich um eine immergrüne Pflanze, deren Wuchshöhe bis zu sechs Meter betragen kann. Mitunter kommen auch Exemplare vor, die bis zu zehn Meter groß sind. Typisch für diese Schraubenbaumart ist, dass sie eine ausladende Krone bildet. Ihr Durchmesser kann fünf bis zwölf Meter betragen. Um im sandigen Untergrund sicheren Halt zu haben, bildet Pandanus tectorius Stelzwurzeln aus. Etwa 90 bis 150 Zentimeter sind die Blätter lang, sie sind schwertförmig und am Rand und an der Mittelrippe tragen sie Dornen; ihre Breite beläuft sich auf fünf bis sieben Zentimeter. Charakteristisch für diese Spezies ist, dass die Blätter spiralig angeordnet sind. Es gibt männliche und weiblichen Exemplare. An den männlichen Bäumen bilden sich Blüten mit cremefarbenen bis weißen Hochblättern. An den weiblichen Bäumen wachsen die ananasförmigen Früchte, die anfangs grün und später leuchtend orange gefärbt sind. Es handelt sich um Sammelfrüchte, die essbar sind und von viele Tieren geschätzt werden. Alternativ wird diese Pflanzenart wissenschaftlich auch als Pandanus veitchii bezeichnet.


Schwarzmundgewächse (Melastomataceae)

Die Familie der Schwarzmundgewächse umfasst ungefähr 4.500 Arten und ist hauptsächlich in den Tropen beheimatet; sie kommt weltweit in diesen Regionen vor. In Sri Lanka gibt es eine Reihe von Arten aus dieser Pflanzenfamilie, ich konnte bislang schon einige bestimmen und fotografieren.

Dissotis rotundifolia

Über die Pflanzenart Dissotis rotundifolia sind in den Online-Literaturquellen leider fast eine Informationen zu finden. Die Exemplare, die ich beobachten konnte, waren allesamt eher niedrig. Ihre Wuchshöhe betrug maximal fünf bis zehn Zentimeter. Die Laubblätter sind gegenständig angeordnet und die Blüten sind im Durchmesser etwa drei bis vier Zentimeter groß; sie sind hell violett gefärbt. Ich habe diese Spezies ausschließlich in feuchten Waldgebieten an Wegrändern gesehen.

Indischer Rhododendron (Malabar Melastome, Melastoma malabathricum)

Südostasien und Ostasien sind die Heimat des Indischen Rhododendrons. Es handelt sich bei dieser Spezies um einen immergrünen Strauch, der etwa 0,5 bis einen Meter, selten bis 1,5 Meter hoch wird. Aufrecht stehend sind die Stämme, zudem gibt es viele Zweige, die niederliegend sind. Auf ihnen befinden sich dicht anliegende Schuppen. Die Blätter sind gestielt, die Blattspreiten sind eiförmig, elliptisch oder elliptisch-lanzettförmig. Etwa vier bis 14 Zentimeter sind sie lang, die Breite beläuft sich auf 1,7 bis 3,5 Zentimeter. Rötlich bis purpurn sind die Blüten gefärbt. In Höhenlagen von etwa 100 bis 2.800 Meter über dem Meeresspiegel kommt der Indische Rhododendron in seinem Verbreitungsgebiet vor. Diese Pflanzenart wächst in lichten Wäldern, an Waldrändern und Waldwegen sowie auf Grasland.

Osbeckia octandra

Die Pflanzenart Osbeckia octandra ist sehr wahrscheinlich endemisch in Sri Lanka, ganz sicher wissen die Experten dies derzeit jedoch noch nicht. Es handelt sich um reich verzweigte kleine Büsche, deren Wuchshöhe bis zu zwei Meter betragen kann. Die Blätter sind 1,5 bis sechs Zentimeter lang und 0,5 bis zwei Zentimeter breit. Zwischen einem und fünf Millimeter messen die Blattstiele in der Länge. Rosa bis purpurn sind die Blüten gefärbt. Die Blätter, die Wurzeln und die Rinde werden in der ayurvedischen Medizin genutzt. Man findet diese Pflanzenart beispielsweise an Waldrändern und auf offenem, ein wenig verbuschtem Land.

Osbeckia wightiana

Über die Pflanzenart Osbeckia wightiana sind in der Online-Literatur kaum Angaben zu finden. Ihr Status als eigene Art ist unter Wissenschaftlern umstritten und es könnte sein, dass weitere Untersuchungen in Zukunft zu einer Änderung ihrer Einordnung im Pflanzenreich führen werden. Ich habe die Art im Hochland von Sri Lanka in buschigen Bereichen von Graslandschaften beobachtet, die Wuchshöhe aller von mir gesehenen Exemplare hat circa 50 Zentimeter kaum überschritten. Die Blüten sind hell violett gefärbt.

Seifenstrauch (Soapbush, Clidemia hirta)

In den Tropen Amerikas von Mexiko bis Paraguay und in der Karibik ist die ursprüngliche Heimat des Seifenstrauchs. Vom Menschen wurde er in andere tropische Länder gebracht und vermehrt sich dort vor allem in Regenwäldern überdurchschnittlich stark. Deshalb gilt diese Pflanzenart in Sri Lanka als invasive Spezies. Zwischen einem und fünf Meter beträgt die Wuchshöhe dieser mehrjährigen Sträucher. Die Blätter sind gegenständig angeordnet und oft über zehn Zentimeter lang. Ihre Stängel, Blätter, Blüten und Früchte sind dicht behaart. Nach der Befruchtung der kleinen, weißen Blüten bilden sich Beeren, die beim Erreichen ihrer Reife blauschwarz bis schwarz gefärbt sind. Sie enthalten bis zu 100 Samen, was den großen Fortpflanzungserfolg des Seifenstrauchs in passenden Lebensräumen erklärt.

Sonerila rhombifolia

Für Sonerila rhombifolia gilt, dass eine Bestätigung des Artstatus noch aussteht. Weiterführende Untersuchungen könnten in Zukunft dazu führen, dass sich eine Zugehörigkeit zu einer anderen Art zeigt, die bereits zuvor wissenschaftlich beschrieben wurde. Damit wäre Sonerila rhombifolia dann nur noch ein Synonym. Über diese Pflanzen ist in der Online-Literatur nur wenig zu finden. Ich habe sie immer nur im Tieflandregenwald gesehen, es könnte jedoch sein, dass sie auch anderenorts vorkommt. Die Wuchshöhe der von mir gesichteten Exemplare war niedrig, sie betrug etwa 20 Zentimeter. Sowohl auf der Erde als auch auf Felsen konnte ich Sonerila rhombifolia beobachten. Die Blüten haben je drei Kronblätter, die spitz zulaufen und rosa bis rosa-violett gefärbt sind.


Schwertliliengewächse (Iridaceae)

Zur Familie der Schwertliliengewächse werden derzeit sieben Unterfamilien mit 66 Gattungen gezählt, es gibt insgesamt über 2.000 Arten. Sie kommen in verschiedenen Teilen der Welt vor, darunter Afrika, Europa und Asien. In Sri Lanka gibt es somit ebenfalls Arten aus dieser Familie, ich konnte bisher allerdings lediglich eine Spezies bestimmen und fotografieren.

Aristea ecklonii

Von Kamerun und Tansania bis nach Südafrika reicht das natürliche Verbreitungsgebiet der Pflanzenart Aristea ecklonii. Wegen ihres attraktiven Äußeren ist sie als Zierpflanze von Menschen in andere Länder gebracht worden und so auch nach Sri Lanka gelangt. Sie ist immergrün und mehrjährig, ihre Blätter sind lang und schmal. Zwischen 38 und 46 Zentimeter kann die Wuchshöhe betragen. Ihre Blüten sind recht klein, sie sind im Durchmesser nur etwa zehn bis 15 Millimeter groß und blau gefärbt. Weil sich Aristea ecklonii vor allem in Horton Plains Nationalpark in Sri Lanka sehr stark ausbreitet und einheimischen Pflanzen verdrängt, gilt sie als invasive Spezies.


Seerosengewächse (Water Lilies, Nymphaeaceae)

Die Seerosengewächse sind weltweit mit Ausnahme der Polarregionen verbreitet und kommen in Süßwasser vor. Es gibt sechs Gattungen mit mindestens 58 Arten, einige Experten gehen von bis zu 75 Arten aus. In Sri Lanka sind mehrere Spezies heimisch, von denen ich bislang nur eine bestimmen und fotografieren konnte.

Stern-Seerose (Blue Star Water-lily, Nymphaea nouchali), Sri Lankas Nationalblume

In den Gewässern Sri Lankas kommen mehrere unterschiedliche Seerosenarten vor. Die Stern-Seerose oder Blaue Seerose nimmt unter ihnen eine besondere Stellung ein, denn sie ist im Februar 1986 zur Nationalblume erklärt worden. Ihr sri-lankischer Name lautet Nil Manel. Im Durchmesser sind die Blüten etwa zehn bis zwölf Zentimeter groß und sie sind zart violett bis bläulich gefärbt; auch rosa oder weiß gefärbte Blüten kommen vor. Wie andere Seerosen verströmen sie einen schwachen, angenehmen Duft. Die Blätter sind nahezu rund geformt, hellgrün und sie schwimmen an der Wasseroberfläche. Manche Blätter sind über 30 Zentimeter groß. Weil Seerosen nährstoffreiches Wasser benötigen, um viele Blüten bilden zu können, wachsen sie nicht überall. Zudem darf das Wasser nicht salzig oder brackig sein, sodass sie nicht im Bereich von Flussmündungen vorkommen. Zu finden sind sie in ruhig fließenden Flussabschnitten und Uferzonen breiter Flüsse sowie mitunter auf Seen. In manchen Gärten werden sie in kleinen Tümpeln kultiviert. Ein alternativer wissenschaftlicher Name dieser Pflanzenart ist Nymphaea stellata.


Sumachgewächse (Sumac family, Anacardiaceae)

Die Tropen und Subtropen der Erde bilden den Verbreitungsschwerpunkt der Familie der Sumachgewächse. Sie umfasst 70 bis 82 Gattungen mit circa 600 bis 800 Arten. Einige Spezies werden von Menschen kultiviert und sind wegen ihrer Nützlichkeit in andere Regionen der Welt gebracht worden, um sie dort gezielt anzupflanzen. In Sri Lanka kommen mehrere Arten aus dieser Familie vor, ich konnte bisher jedoch erst eine bestimmen und fotografieren.

Mangobaum (Mango Tree, Mangifera indica)

Das indische Assam und Myanmar sind die ursprüngliche Heimat des Mangobaums, der dort vor allem in Regenwäldern vorkommt. Als Kulturpflanze ist er von den Menschen in vielen Teilen der Welt etabliert worden, in denen tropisches oder zumindest warmes Klima herrscht. Bis zu 45 Meter können Mangobäume hoch werden. Sie sind immergrün, die älteren Blätter sind dunkelgrün, jüngere sind anfangs lachsfarben. In aufrecht stehenden Rispen bilden sich die kleinen weißen bis rosa gefärbten Blüten, siehe Foto unten links. Nach der Befruchtung entwickeln sich die anfangs noch grünen Früchte, siehe Abbildung unten rechts. Nach rund drei Monaten sind sie reif, ihre Schale ist dann gelblich bis rot gefärbt. Manche Mangos sind sehr groß und erreichen ein Gewicht von bis zu zwei Kilogramm, abhängig von der Zuchtform. In Sri Lanka kommen Mangobäume vielerorts vor. Auch Bäume, die kleinere Früchte tragen, werden in dem Land angebaut. Es gibt viele verschiedene Mangosorten auf den Märkten zu kaufen, sie schmecken alle leicht unterschiedlich.


Süßgräser (Grasses, Poaceae)

Die Familie der Süßgräser ist sehr groß, sie umfasst etwa 780 Gattungen mit circa 12.000 Arten und kommt weltweit auf allen Kontinenten und in sämtlichen Klimazonen vor. In Sri Lanka gibt es etliche Arten, von denen ich bisher nur wenige bestimmen und fotografieren konnte.

Bambus (Bamboo)

Innerhalb der Familie der Süßgräser bilden die Bambusgewächse eine Unterfamilie, die als Bambusoideae bezeichnet wird. In dieser Unterfamilie kommen etwa 1.200 verschiedene Arten vor, von denen in Sri Lanka etliche anzutreffen sind. Für den Laien ist es nahezu unmöglich, die einzelnen Bambusarten zu bestimmen. Die Wuchshöhe unterscheidet sich bei den einzelnen Spezies stark. Es gibt niedrige Arten und Spezies, die sehr groß werden und regelrechte Wälder bilden.

Chrysopogon nodulibarbis

Die Pflanzenart Chrysopogon nodulibarbis ist in Sri Lanka, auf dem indischen Subkontinent sowie in Thailand und einigen weiteren südostasiatischen Ländern beheimatet. Sie ist ausdauernd und bildet dichte Bestände. Ihre Halme stehen aufrecht, sie sind 50 bis 120 Zentimeter lang. An den Blatthäutchen finden sich feine Haare. Flach und länglich sind die Blätter, sie können bis zu 30 Zentimeter lang sein.

Reis (Rice, Oryza sp.)

Reispflanzen haben längliche Blätter und bilden lange Rispen. In diesen befinden sich nach der Blüte und Befruchtung später die kleinen Samenkörner, die wir als Reiskörner kennen und nutzen. In vielen Teilen der Welt wird Reis heute großflächig angebaut, so auch in Sri Lanka. Zwei Wildformen – Oryza rufipogon und Oryza nivara – sind in Myanmar, Südchina, Laos und Thailand beheimatet. Aus diesen Wildreisarten ist das Getreide durch langjährige Zucht entwickelt worden, das heute in Sri Lanka auf weiten Flächen kultiviert wird. Typisch für Reisfelder ist, dass sie für gewöhnlich ein wenig unter Wasser stehen.

Yushania densifolia

Die Bambusart Yushania densifolia erreicht eine Wuchshöhe von 0,9 bis zwei Meter und bleibt somit relativ klein. Sie gedeiht auf feuchten Wiesen sowie an Gewässerufern und Gräben und ist in Sri Lanka im kühlen und feuchten Hochland zu finden. Darüber hinaus kommt sie in einigen klimatisch vergleichbaren Teilen Indiens vor. Im Horton-Plains-Nationalpark finden sich stellenweise beeindruckende Dickichte dieser Bambusspezies. Die Blätter sind relativ hart und steif, ihre Form ist schmal dreieckig und sie sind dunkelgrün gefärbt. Ihre Länge beträgt drei bis vier Zentimeter, die Breite 3,5 bis fünf Millimeter. Ein alternativer wissenschaftlicher Name dieser Pflanzenart lautet Chimonobambusa densifolia.